Kleine Korrekturen, viele Seiten – weniger Zeit?


GedankenManchmal können kleine Korrekturen zu viel Text führen. So ging es mir gestern, als einer meiner Korrekturleser mir seine Hinweise für die ersten beiden Kapitel des zweiten Bandes der Schattengalaxis zurückschickte.

Als ich damit fertig war, hatte ich, allein für das ersten Kapitel, zwei weitere Seiten geschrieben und finde, sie machen sich da sehr gut. Dabei hätten die Hinweise nicht mal zu derart viel Text führen müssen, aber als ich erstmal dabei war zu schreiben, fiel es mir schwer, wieder aufzuhören.

Das Vorgehen stellt auch eine Abweichung vom ersten Band dar, den ich erst in vollständiger Form weitergereicht habe, was für meine Korrekturleser doch ein ziemlich dicker Brocken an Text war – und damit wohl auch für die langen Korrekturzeiten verantwortlich. Ich hoffe damit, die Zeit nach Fertigstellung des Buches bis zur Veröffentlichung diesmal auf deutlich unter zwei Monate zu senken.

Gleichzeitig bedeutet das natürlich auch, dass die angesprochenen Kritikpunkte sich stärker auf das fertige Buch auswirken werden, denn ich muss jetzt nicht mehr darauf achten, dass ich durch zu viele Verbesserungen nicht das halbe Buch neu schreiben muss. Auch wenn ich noch immer ein paar Kapitel weiter bin als das, was ich zum Gegenlesen rausgebe, kann ich neue Textstellen und Storyanpassungen nun wesentlich flüssiger einbinden, was dem Gesamtwerk hoffentlich gut tun wird.

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