Spiele: The DaVinci Code


DaVinci Code ANein, es geht nicht um den Film oder das Buch oder… was weiß ich, was den Namen noch so alles trägt. Hier geht es um das Spiel.

Nach meinem Urlaub melde ich mich heute zurück. Bei dieser Gelegenheit gebe ich auch eine kleine Änderung bekannt: Ich werde mich nur noch alle zwei Wochen mit Spielen befassen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass ich, entgegen meinen Erwartungen, nicht genug neue Spiele zur Hand habe, um jede Woche einen Bericht zu verfassen.

Aber kommen wir zurück zum Spiel. Wir befassen uns heute mit: The DaVinci Code.

Zur Story:

Die gibt es nicht. Ihr ratet Zahlen. Aber wenn ihr wollt, dann stellt euch vor, dass ihr einen Safe knacken müsst. 😉

Ziel des Spiels:

DaVinci Code B

Ein verdeckter Haufen Steine (ja, ernsthaft. Habt ihr das nicht selbst erkannt? ;))

Erratet den Code eurer Mitspieler, bevor sie euren erraten können. Wenn ihr hier aber tatsächlich nur blind ratet, dann werdet ihr verlieren. Es ist schließlich ein

Denkspiel.

Spielaufbau:

DaVinci Code C

Meine ersten drei Steine

Abhängig von der Anzahl der Spieler zieht ihr zu Beginn jeweils drei oder vier Steine blind und stellt sie (von klein nach groß) vor euch auf. Dass ihr sie nicht so aufstellen solltet, dass eure Mitspieler sie lesen können, sollte wohl klar sein.

Die verbliebenen Steine kommen verdeckt in die Mitte. Und schon seid ihr fertig.

Spielablauf:

Nervennahrung für die grauen Zellen.

Nervennahrung für die grauen Zellen.

Wenn ihr dran seid, zieht ihr einen Stein aus der Mitte und legt ihn neben eure Steine, dann ratet ihr einen Stein eines Mitspielers. Wenn ihr richtig liegt, kippt euer Mitspieler seinen Stein um und ihr dürft weiter raten oder aufhören. Wenn ihr falsch liegt, kippt ihr einen von euren Steinen um. Sobald ihr aufhört (ob nun dadurch, dass ihr falsch liegt oder aus freien Stücken) stellt ihr den frisch gezogenen Stein an die richtige Stelle in euren Code und der nächste Spieler ist an der Reihe.

So geht es weiter und weiter, bis nur noch ein Spieler übrig ist, der aufrecht stehende Steine hat.

Spielbericht:

Die letzten Steine sind gekippt

Die letzten Steine sind gekippt

Wir haben zu viert gespielt und daher jeder drei Steine gezogen.

Da wir zu Beginn tatsächlich nur blind raten konnten, haben wir alle unsere ersten neuen Steine umgekippt. Der weitere Spielverlauf ging dann überraschend fix und wir deckten schnell weitere Steine auf.

Hier kann ich kaum eine spannungsgeladene Erzählung hinlegen, aber die Tatsache, dass wir drei oder vier Spiele in Folge gespielt haben, sollte euch sagen, dass es Spaß gemacht hat.

Fazit:

Eine Runde ist in wenigen Minuten gespielt. Die Regeln sind simpel. Das Spiel macht Spaß und regt die grauen Zellen an.

Kein Überflieger, aber durchaus ein gutes Spiel.

Wertung: 3,5 von 5 geknackten Safes.

Was am Ende noch stand

Was am Ende noch stand


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