In den Weiten gefunden 1


In den Weiten gefundenUnd noch eine neue Kategorie, die ich regelmäßig bestücken will. Anders als meine Leseproben und der Wochenrückblick gibt es hier keine festen Termine. Ich werde die Kategorie immer mal wieder füttern, wenn ich genug Material zur Verfügung habe.

+++ Ab auf den Mars +++

Da will jemand zum Mars, ohne Rückflugticket. Mir würden durchaus Leute einfallen, die ich auch gerne „auf den Mond schießen“ würde – der Mars wäre ein akzeptabler Ersatz.
Und hey, da die den Flug wohl eh nicht überleben, müsste ich mir auch keine Gedanken machen, dass ausgerechnet diese Leute die ersten Menschen wären, die einen neuen Planeten kolonisieren …

+++ Die Hürden der digitalen Aufbewahrung +++

Bücher langfristig zu erhalten und einfach abrufbar zu machen ist schwierig. Digitale Formate altern schnell oder werden durch neue ersetzt. Ein E-Book Reader der ersten Generation hat jetzt bereits Probleme mit modernen E-Books (zugegebenermaßen liegt das oftmals auch an den widerlichen Kopierschutzmechanismen). Bibliotheken sind jedoch dabei, sich dem Problem anzunehmen.

+++ EMI verbietet Katzenschnurren +++

Ja, die Überschrift ist relativ ernst gemeint. Dass Verwertungsgesellschaften bei angeblichen Urheberrechtsverstößen gerne mal Sachen aus dem Internet löschen lassen, die ihnen gar nicht gehören oder keinen Verstoß darstellen ist nicht neu.

Das hier ist aber dann doch schon sehr absurd: EMI ließ ein Video von einer schnurrenden Katze bei Youtube sperren, weil das Schnurren angeblich ihre Urheberrechte verletzt.

+++ Ein iPod ist kein Handy +++

Eigentlich sollte das wohl absolut jedem klar sein. Bei Polizisten sieht das jedoch offenbar anders aus. Die telefonieren, wie es mir scheint, gerne mal mit ihrem iPod, wundern sich dann, dass nur Helene Fischer rangeht und versuchen danach mit ihrem Nokia 3330 Musik zu hören.

Den Eindruck macht es jedenfalls auf mich, da jetzt ein Gericht klarstellen musste, dass ein iPod eben kein Mobiltelefon ist.

+++ 7 Fakten über Selfpublisher +++

Ich lasse den etwas spitzen Humor mal weg und verweise einfach nur auf einen sehr lesenswerten Artikel in der Selfpublisherbibel. Leider treiben sich viele, von Vorurteilen geprägte, Meinungen über Selfpublisher herum. Matthias Matting versucht, damit etwas aufzuräumen.


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