Zu viele Ideen?


Schattengalaxis - Blutfall (Teil 1)Ist es möglich, zu viele Ideen zu haben? Derzeit befinde ich mich an einem Punkt an dem ich darüber zumindest nachdenke.

Der dritte Band der Schattengalaxis ist noch nicht fertig geschrieben – er befindet sich etwa in der Mitte – aber ich habe allerlei Ideen, die einfach nicht in die Romanreihe selbst passen, weil sie sich zu weit aus der Haupt-geschichte entfernen. Daraus ist ja bereits Blutfall entstanden, das im Verlauf von August und September als kostenlose Kurzgeschich-tenreihe erscheinen wird.

Zuerst war hier eine einzige Geschichte geplant, keine Reihe. Aber auch das ist ausgeufert – wie die Schattengalaxis selbst ja auch, die – zur Erinnerung – ursprünglich nur als einzelner Roman mit ca. 125 Seiten geplant war. Jetzt stehen bereits drei Romane und eine Kurzgeschichtenreihe fest.

Aber auch dabei wird es wohl nicht bleiben. Eine weitere Kurzgeschichte (auch sie wird vermutlich in einer Reihe enden, wir kennen das Spiel ja mittlerweile) ist mittlerweile nicht mehr nur eine grobe Idee in meinem Kopf (wo sich immer eine ganze Reihe von Ideen tummeln, die womöglich nie das Licht der Welt erblicken werden), sondern ganz konkret etwas, das ich plane. Ich habe mir Notizen gemacht, überlege mir, den groben Ablauf der Geschichte…

Was ich damit sagen will? Nach Blutfall wird es mehr kostenloses Material geben. Wie das aussehen wird, will ich an der Stelle noch nicht verraten – ich habe ja noch nicht mal sonderlich viele Informationen zu Blutfall herausgegeben – aber die zweite Geschichte wird ein massiver Ausbruch aus dem, womit wir uns bisher befasst haben. Ich freue mich schon richtig darauf.

Und, um die Frage aus der Überschrift zu beantworten: Nein, man kann niemals zu viele Ideen haben. 🙂

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