66% stimmen für Auflösung der SPD


Das ist mal ein deutliches Zeichen.

Beim großen Mitgliederentscheid der SPD haben 66% der Mitglieder für die Auflösung der eigenen Partei gestimmt, das gab die Partei auf einer Pressekonferenz am Morgen bekannt. Zur nächsten Bundestagswahl soll die einst stolze Partei nun feierlich zu Grabe getragen werden. Zwar stimmten 34% dafür, dass die SPD noch weiter am Leben erhalten werden und sich möglicherweise erneuern sollte, jedoch haben die anderen sechsundsechzig Prozent gemerkt, dass die Zeit der Partei vorbei ist.

»Wir haben schon seit Jahren keine soziale Politik mehr gemacht«, so Lieschen Müller, seit 130 Jahren Mitglieder in der SPD. »Es wird Zeit, dass wir das einsehen und aufhören uns etwas vorzumachen.«

Die designierte Parteichefin sieht das ähnlich: »Ja, wir werden uns auflösen. Wir schaffen es bei der nächsten Bundestagswahl doch eh nicht mehr über die 5%-Hürde. Dann stauben wir vorher lieber noch ein paar gut dotierte Posten in der Wirtschaft ab.«

Auf die Frage, ob der Sturz unter die 5% nicht zu verhindern gewesen wäre, wenn man auf die restlichen 34% gehört hätte entgegnete sie: »Ja, vermutlich. Aber wer, wenn nicht wir, entmachtet die Gewerkschaften? Und von den 34% kann mir auch niemand einen gut bezahlten Aufsichtsratsposten bieten. Nein Nein. Auflösung war die richtige Entscheidung.«

Die Parteispitze hat sich schon zuvor große Mühe gegeben, die 5% endlich zu unterschreiten. So wurde die Nachfolge der Parteispitze erneut nicht wirklich zur Wahl gestellt, sondern vom scheidenden Vorsitzenden bestimmt. Auch beim Entscheid selbst gab man sich Mühe und reichte eine über 30 Seitige Beilage zu den Abstimmunterlagen, warum man die SPD abschaffen wolle. Von Informationen dazu, warum die SPD erhalten bleiben sollte, fehlte jede Spur.

»Wüssten Sie denn, wozu sie uns noch brauchen würden?«, antwortete die designierte Vorsitzende auf Kritik zu diesem Vorgehen.


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